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Abenteuer Grenze – von Thailand nach Laos

Lesezeit: 9 Minuten

2016 waren wir ab Anfang März für über drei Monate mit unseren Rucksäcken in Südostasien unterwegs. Wir starteten am Flughafen in Bangkok und hatten uns bereits eine grobe Reiseroute zurechtgelegt, jedoch keine Visa oder Unterkünfte vorab organisiert. Das war auch gar nicht notwendig. Auf dem Plan standen Thailands Norden, Laos, Kambodscha und wieder zurück über Thailands Süden. Wenn du selbst schon einmal in diesen Regionen unterwegs warst, weißt du wie einfach es ist, dort flexibel von A nach B zu reisen.

Wir berichten dieses Mal von einem ganz besonderen Grenzübertritt, an den wir auch heute noch oft zurück denken. Die Rede ist von unserer 2-tägigen Bootsfahrt über den Mekong. Dabei passierten wir den nördlichsten der thailändisch-laotischen Grenzübergänge, dessen Weg uns auch über die 480m lange  4. Freundschaftsbrücke der Länder Thailand und Laos führte.

Die Wechselkurse im Überblick

Wir haben zu dieser Zeit drei Währungen benötigt: Thai Baht (THB), laotische Kip (LAK) und als Sicherheit US Dollar (USD). Unten geben wir dir einen Überblick über die aktuellen Wechselkurse. In unserem Beitrag erfährst du, wie viel Geld wir 2016 für unsere Transport- und Grenzkosten ausgegeben haben.

Thailand

Laos

Alternative

iVisa.com

Unsere Reise-Etappen über die Grenze

Da wir uns insgesamt für unsere Südostasien-Reise viel Zeit genommen haben, wollten wir auch im Stil der Einheimischen reisen. Langsamer und für manch einen unkomfortabler, dafür aber authentisch und mit allen Sinnen. Unsere kleinen Reise-Etappen haben wir daher nachfolgend in 6 Abschnitte gegliedert.

Per Anhalter: Zum Busterminal von Chiang Rai

Wir verließen am 27. März 2016 das Land des Lächelns im Norden Thailands, um neue Eindrücke aus dem Nachbarland Laos zu sammeln. Mit dem Bus ging es schon sehr früh von Chiang Rai über die Grenze nach Houay Xai (auch Houeisay oder Ban Houayxay genannt), die Hauptstadt der Provinz Bokeo in Laos. Von dort aus wollten wir die Schönheit des Mekong bei einer 2-tägigen Bootsfahrt hautnah miterleben.

Wir sind gegen halb 5 Uhr morgens aufgestanden, um von unserem Quartier bei unserem Couchsurfing Host namens Bim an den Busbahnhof von Chiang Rai (City Terminal) zu gelangen. Genau, du hast richtig gelesen: HALB 5 UHR MORGENS… Leider war unsere Bleibe etwas außerhalb und wir wussten nicht, wie schnell wir an der Haltestelle sein konnten. Schließlich wollten wir den ersten Bus erwischen, der um 6 Uhr morgens fuhr.

Wir versuchten unser Glück, hielten den Daumen raus und bereits das dritte Auto hielt für uns an. Der nette Fahrer des Pickups fuhr uns sogar direkt zu unserem Bus. Einmal mehr waren wir von der Freundlichkeit und Herzlichkeit der Thais begeistert.

Local Bus: Von Chiang Rai nach Chiang Khong

Für die Fahrt zur Grenze entschieden wir uns für einen der alten roten Local Buses, mit denen die Einheimischen fahren. Wir nahmen gleich den ersten Bus, der uns nach Chiang Khong bringen sollte, wo uns auch die Grenze von Thailand und Laos erwartete. Diese Busse fuhren schon ab 6 Uhr im 30-Minuten-Takt für ca. 3 Stunden Richtung Laos. Unsere Tickets haben wir direkt im Local Bus gekauft. Damals zahlten wir pro Person 65 Baht. Die Local Buses sind zwar nicht komfortabel mit Klimaanlage ausgestattet, sie bieten allerdings ganz andere Vorzüge. 🙂

Neugierig, aber sehr freundlich beäugten uns demnach natürlich die Einheimischen. Schon nach kurzer Zeit unterhielten wir uns dann zum Teil auch mit Händen und Füßen mit ihnen. So hatten wir bereits früh am Morgen schon einen guten Start in den Tag. Allerdings hielt unser Bus leider nicht direkt an der Grenze. Tüchtige Tuk Tuk Fahrer warteten bereits wohlwissend an der Bushaltestelle, um die Reisenden (also eher gesagt uns Weißbrote), mit ihrem Gepäck direkt am Grenzhaus abzusetzen.

Wie wir zuvor von unseren Reisebekanntschaften hörten, wurde der Checkpoint zur Grenze 10km außerhalb von Chiang Khong verlegt. Gutes Geschäft also für die Tuk Tuk Fahrer. Früher gab es wohl eine Fähre, die direkt vom Pier losfuhr.

Freundschaftsbrücke: Von Grenze zu Grenze

Für die Ausreise aus Thailand benötigten wir nur unsere ausgefüllten Departure Cards, die wir zu Beginn unserer Reise im Flugzeug erhielten und bekamen einen Stempel in unseren Reisepass. Der Weg über die Freundschaftsbrücke durfte nicht zu Fuß überquert werden, weshalb direkt hinter dem thailändischen Grenzhaus ein großer klimatisierter Reisebus wartete. Dieser brachte uns für 20 Baht an das 480m entfernte Grenzhaus der Laoten.

Wir haben unterwegs erfahren haben, dass an der Grenze zu Laos bzw. direkt im Land ebenso der Dollar (USD) eine gängige Währungsform in Laos ist. Mit unserer DKB-VISA Karte* haben wir so vor unserer Grenzerfahrung in Chiang Rai noch kostenlos Geld in Form von USD abgehoben. Somit waren wir auf der sicheren Seite. An der Grenze direkt, so hörten wir vorher auch, seien die Wechselkurse nämlich miserabel.

Für die Einreise nach Laos benötigten wir nun jeweils ein Passbild sowie 30 USD für das Visum. Das Visum mussten wir nicht vorab beantragen, sondern erhielten es direkt vor Ort, also per Visa-on-arrival für 30 Tage. In unserem Reiseführer von Stefan Loose* bemerkten wir den Hinweis, dass an der Grenzkontrolle das Gültigkeitsdatum sowie der Einreisestempel des Visa-on-arrival genauer geprüft werden sollte. Wir haben uns also schon gedanklich auf alles gefasst gemacht. Bei uns hat es dann allerdings doch ohne Probleme geklappt.

Extra-Dollar bitte!

Allerdings mussten wir zusätzlich – und das hatten wir auch schon gelesen – weitere Gebühren zahlen. Paradoxerweise bemerkten wir ein kleines Schildchen am Grenzhaus, das besagte, dass man nicht mehr zahlen solle, als das Visum tatsächlich kostete… Das versuchten wir natürlich, jedoch leider ohne Erfolg. Für den Einreisestempel wurden nochmals 2 Dollar berechnet. Und ja, an Wochenenden oder außerhalb der Öffnungszeiten fallen zusätzlich sogenannte „Overtime fees“ an. Darunter zählen ganztags die Wochenenden, Zeiten von 6:00 bis 8:00 Uhr und von 16:00 bis 22:00 Uhr. Das bedeutete hier für uns also nochmal 10.000 Kip pro Nase extra.

Was sollen wir noch dazu sagen… Das war ja unser erster Grenzübergang in dieser Gegend. Die anderen, die folgten, hatten es da noch mehr in sich. Wir möchten nicht kleinlich sein, das ist ja jetzt auch nicht die Welt… aber wenn man die zusätzlichen Kosten erst vor Ort erfährt, kommt man sich vielleicht doch ein bisschen abgezockt vor. Wir hatten das Gefühl somit die Korruption unvermeidbar zu fördern.

Zusätzlich erhielten wir auch hier eine Ausreisekarte, also die Departure Card, die wir beim Verlassen von Laos und in unserem Fall beim Grenzübertritt nach Kambodscha wieder ausgefüllt abgeben mussten.

Wo ist meine Departure Card?

Jetzt kommst du tatsächlich in den Genuss, dir so eine Departure Card mal aus nächster Nähe anzusehen. Dani hatte sie damals an der Grenze zu Kambodscha nicht mehr finden können. Er erhielt aber an der Grenze eine neue, die er dort direkt ausfüllen konnte. Naja, irgendwann taucht halt doch alles mal wieder auf. 😉

So sah also die Karte von Laos aus:

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Tuk Tuk: Zur Bootsanlegestelle in Houay Xai

Frisch auf der laotischen Seite angekommen, ging es dann wieder mit einem Tuk Tuk direkt nach Houay Xai. Wir mussten uns auch hier wieder direkt zur Anlegestelle fahren lassen. Um direkt nach Luang Prabang zu gelangen stand und uns entweder ein langsames Slow Boat oder ein Speedboat zur Auswahl. Wir entschieden uns natürlich für die langsame Variante, die uns innerhalb von 2 Tagen gemütlich über den Mekong zur ehemaligen Königsstadt Luang Prabang brachte. Direkt am Pier kauften wir uns dann unsere Tickets für die komplette zweitägige Reise für 220.000 Kip pro Person. Am Ticketschalter mussten wir uns auf einer nummerierten Liste mit unseren Passnummern eintragen. Wir waren eine der ersten und bekamen so recht gute Plätze zugeteilt. Denn je weiter vorne man in der Liste steht, desto weiter vorne sitzt man auch im Boot. Im hinteren Teil übertönen nämlich die Geräusche des Motors die friedvolle Kulisse des Mekongs. Ablegen sollte unser Boot erst gegen 11 Uhr. Blieb also noch genug Zeit, um sich vor Ort mit Essen für die lange Fahrt einzudecken.

Suppe und Bier zum Frühstück?

In Houay Xai wurde zum ersten Mal auf unserer Reise Brot bzw. Baguette verkauft. Wir waren sehr überrascht und haben nach alter Manier natürlich gleich für die spätere Brotzeit an Board zugeschlagen. Das Baguette war nicht schlecht, wir hatten uns aber eher etwas anderes geschmacklich darunter vorgestellt. Deshalb begnügten wir uns lieber wieder mit den leckeren traditionellen Reis- und Suppengerichten. Kurz vor Abfahrt wurden wir von Einheimischen direkt am Pier eingeladen, uns zu ihnen zu setzen. Zum ersten richtigen Frühstück an diesem Tag bekamen wir eine unglaublich gute Nudelsuppe, gespickt mit frischen aromatischen Kräutern.

Ja und dann… Die netten Laoten prosteten uns mit ihrem Bier kurz nach 9 Uhr morgens zu. Man muss dazu sagen, dass uns Beerlao schon sehr gut geschmeckt hat, aber schon um diese Zeit? Selbst als Bayern, denen ein Frühschoppen nicht gerade fremd ist, waren wir doch sehr überrascht. 😉 Wir wussten nicht, ob es unhöflich wäre, das angebotene Bier auszuschlagen, also stießen wir mit an.

Während unserer Zeit in Laos beobachteten wir öfter einen höheren Alkoholkonsum der Einheimischen. Wir waren uns nicht sicher, aber eine Theorie dafür haben wir zumindest, die nicht sehr schön ist: Die Laoten, die früher ihr weniges Geld mit Landwirtschaft verdienten, wendeten sich nun dem aufstrebenden Tourismus des Landes zu. Wir vermuten, dass die Laoten, die nun nicht mehr Vollzeit auf dem Feld arbeiten, viel mehr Zeit für andere Dinge haben. Damals reisten wir eher in der Nebensaison durch Laos, was natürlich totale Flaute für diese Leute bedeutete. Die meiste Zeit warten sie auf Touristen. Da könnte wohl Alkohol ein Mittel sein, um die Zeit besser zu überbrücken. Aber wie gesagt, das ist nur eine Theorie. Vielleicht feierten sie ja auch schon dem Neujahr (Boun Pi Mai) entgegen, das im April stattfindet.

Slow Boat: Von Houay Xai nach Pak Beng

Nachdem wir auf dem Slow Boat auf den ausrangierten Autobussitzen Platz genommen haben, verließen wir kurze Zeit später auch schon Houay Xai. Die Landschaft war schlichtweg einzigartig. Ab und an sah man an den Ufern des Mekong spielende Kinder und mehrere Wasserbüffel. Die Bootsfahrt war einfach herrlich und wunderbar entschleunigt. Wir sogen die Natur um uns herum mit allen Sinnen auf. Gerade bei so einer langen Fahrt kann man sich wunderbar zurücklehnen und sich entweder von seiner Umgebung verzaubern lassen, oder die Zeit ganz sich selbst widmen.

Gesamtstrecke: 289.63 km
Maximale Höhe: 359 m
Minimale Höhe: 187 m
Gesamtanstieg: 947 m
Gesamtabstieg: -1003 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: nan km/h

Immer mal wieder hielt unser Boot unterwegs an, um Einheimische mit aufzunehmen. Auf unserem Boot befanden sich dann auch laut grunzende Schweine. Trotz der Zwischenstopps, belegten ausschließlich Touristen die guten Sitzplätze. Nach einer Erkundungstour zur Toilette, die nach oben hin offen war entdeckten wir sie dann schließlich doch noch direkt am Schiffsmotor. Um den laut brummenden Motor zwischen all den Rucksäcken der Touristen quartierten sich die Einheimischen ein.

Übernachtung in Pak Beng

Nach ca. 6 Stunden Fahrt legten wir dann einen Zwischenstopp in Pak Beng mit Übernachtung ein. Wir haben uns vorab keine Unterkunft gebucht, das war allerdings auch nicht notwendig. Am Pier in Pak Beng wartete schon eine Schar von Männer und Frauen, die noch freie Unterkünfte anboten. Auch Wagen standen dort, die die Touristen direkt zur Unterkunft kutschieren sollten. Da wir generell gerne auf eigene Faust losziehen, versuchen wir gerade solche Köderaktionen zu vermeiden. Recht schnell hatten wir einen groben Überblick über das kleine Örtchen Pak Beng gewonnen, weshalb wir uns auch wunderten, wieso man hier überhaupt ein Tuk Tuk bezahlen sollte. Es war wirklich alles gut zu Fuß zu erreichen.

Nicht weit oberhalb vom Pier ließen wir uns ein Zimmer zeigen, welches wir dann auch gleich nahmen. Es war recht klein und spartanisch eingerichtet, hatte aber einen Ventilator und reichte uns für eine Nacht vollkommen. Wir wollten ja nicht die restliche Zeit des Abends im Zimmer hocken, deshalb war es zum Schlafen ausreichend. Zum Abschluss des Tages gönnten wir uns noch eine leckere, traditionelle Mahlzeit bei einem Beerlao und genossen den Sonnenuntergang. Von unserem Domizil aus hatten wir auch wirklich einen guten Blick auf den Mekong.

Tuk Tuk: Von Pak Beng nach Luang Prabang

Am nächsten Morgen legte unser Boot gegen 9:30 Uhr wieder ab. Im Gegensatz zum Vortag konnte sich an diesem Tag jeder seinen Platz selbst aussuchen. Für Langschläfer natürlich nicht ideal und so waren die besten Plätze im vorderen Teil des Slow Boats schon im Nu vergeben. Am zweiten Tag hielten wir öfter unterwegs an, um Einheimische aufzunehmen, abzusetzen oder Pakete abzuliefern. Wir genossen wieder das Mekong-Delta um uns herum und hingen ganz unseren eigenen Gedanken nach. Nach etwa 7 Stunden schipperten wir dann letztendlich Luang Prabang entgegen. Wir näherten uns der Anlegestelle, wo uns wieder ein Pulk Menschen, die ihre Unterkünfte anboten, erwarteten. Sogar ein paar deutsche Backpacker machten Werbung für Gasthäuser, in denen sie für ihre Dienste kostenlos übernachten konnten.

Die Endstation lag allerdings nicht direkt in Luang Prabang, wie wir 2016 annahmen, sondern wurde (wie wir später rausfanden) ca. 10km nach vorne verlegt. Es war ganz offensichtlich nicht das Ziel und die Schiffsmannschaft versuchte uns nun klar zu machen, dass wir alle aussteigen mussten. Nicht nur wir waren verwirrt, mit uns saßen noch 3 weitere übrig gebliebene Touristen als letzte im Boot. Auch die Einheimischen waren noch alle an Bord. Sollte unsere Fahrt nicht eigentlich direkt nach Luang Prabang weitergehen? Die Mannschaft verstand den Zusammenhang und deutete den restlichen Laoten an, das Boot zu verlassen, bis auch wir aufgestanden seien. Diese setzten sich dann ein paar Meter entfernt ans Ufer und warteten. Anscheinend war nun hier für uns „Touris“ die Bootsfahrt tatsächlich vorbei und wir verließen die Anlegestelle. Dies bedeutete jetzt natürlich auch, dass wir uns wieder einmal ein Tuk Tuk in die Stadt nehmen mussten. Wir nahmen an, dass auch dies eine Art Konjunkturpaket für den Aufschwung des Landes darstellt und der sog. „Tuk Tuk Mafia“ in die Hände spielt.

Unser Résumé

Insgesamt betrachtet muss man wieder einmal sagen, dass wir tatsächlich lieber auf eigene Faust unsere Fahrten flexibel planen möchten. Natürlich gäbe es da die einfacheren, komfortableren, schnelleren Möglichkeiten, wie z.B.

  • direkt von Chiang Rai mit nur einer Busgesellschaft bequem über die Grenze gefahren zu werden
  • mit einem Luxusliner für teures Geld nach Luang Prabang zu reisen
  • mit einem eher gefährlichen Speedboot innerhalb von 3 Stunden von Houay Xai nach Pak Beng und nach einer kleinen Pause weiter in 3 Stunden nach Luang Prabang zu heizen
  • komplett auf Seegang zu verzichten und einen Nachtbus von Houay Xai über die lange und bergige Straße für 14 Stunden nach Luang Prabang zu nehmen

Aber schließlich wollen wir ja auch unterwegs etwas vom Land und den Leuten kennenlernen. Das geht unserer Meinung nach am besten, wenn man auch so reist, wie die Locals das tun. Leider konnten wir diesmal nicht ganz der Tourismusfalle entkommen und waren des Öfteren auf die organisierte Tuk Tuk Mafia angewiesen. 😉

Die 2 Tage lange Fahrt mit dem Slow Boat über den Mekong (mit Ausnahme der kleinen Tuk Tuk Zwischenfälle) war wirklich sehr schön. Wenn du also Zeit hast und die Natur unterwegs genießen möchtest, würden wir dir diese entspannte Variante auf jeden Fall empfehlen.

Welche Erfahrungen hast du gemacht?

Hattest du schon einmal die Möglichkeit diese Tour zu machen und wenn ja, welche Erfahrungen hast du an der Grenze gemacht? Wie hast du deine Reise über den Mekong erlebt? Oder hast du Fragen, die unbeantwortet blieben?

Schreib uns, wir freuen uns über deinen Kommentar 🙂

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