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Alpenüberquerung mit dem Fahrrad – Von Deutschland & Österreich nach Italien

Dieser Artikel enthält Provisionslinks. Mehr dazu erfährst Du am Ende diesen Artikels.

Lesezeit: 9 Minuten

2019 starteten wir in Deutschland unsere Fahrradweltreise und radelten schon durch die Niederlande, Belgien, Frankreich und zuletzt durch das wundervolle Marokko. In der nächsten Etappe unserer Weltreise überqueren wir mit unseren voll bepackten Fahrrädern die Alpen. Nach dem Corona Lockdown verlassen wir zum zweiten mal die Heimat und radeln über die EuroVelo und den Alpe Adria Weg durch Österreich bis an die Adria in Italien.

Natürlich haben wir unsere Erlebnisse auch auf Video festgehalten 😉 Am Ende dieses Blog Beitrages findest du die entsprechende Wiedergabeliste zu den einzelnen Ländern dieser Etappe.

Unsere Zeit in Marokko war vorbei. Gleichzeitig wurden unsere Pläne über Spanien und Frankreich zurück über Deutschland zu radeln, zerschlagen. Das Corona Virus breitete sich rasant schnell aus und täglich nahmen die Fallzahlen zu. Aus diesem Grund entschieden wir uns im Februar 2020 dazu, den direkten Weg mit dem Flugzeug zurück in die Heimat zu nehmen. Dort angekommen merkte man schon ein wenig, wie sich das Verhalten der Menschen änderte. Dann kam es Schlag auf Schlag. Maskenpflicht, Ausgangsbeschränkungen und dann der Lockdown. Die Grenzen schlossen sich und wir waren uns nicht sicher, wann sie wieder öffnen würden. Wir beschlossen die Zeit auszusitzen.

Zum Glück konnten wir bei Dani´s Mama unterkommen und waren gut beschäftigt. Wir sortierten Video- und Bildmaterial von gut 6 Monaten Fahrradweltreise aus, möbelten unsere Webseite auf und schnitten neue Videos am laufenden Band. So verging die Zeit wie im Flug. Im Prinzip bekamen wir nichts rund um uns herum mit, da wir nur im kleinen Zimmer mit zwei Rechnern Tag und Nacht beschäftigt waren. Allerdings kam irgendwann der Zeitpunkt, wo wir dann doch etwas nervös wurden. Unsere To Do Liste hatte sich fast aufgelöst, die Fahrräder waren längst repariert sowie gewartet und wir konnten es kaum erwarten, Deutschland wieder hinter uns zu lassen. Uns wieder in die Sättel zu schwingen, die Natur hautnah zu erleben, frei zu sein.
hier klicken für infos zum GPX-Track Download

2. Start durch Deutschland

Es war gegen Ende Mai, als wir nicht mehr Däumchen drehen wollten. Die Covid Maßnahmen wurden stufenweise wieder gelockert und es sah so aus, als würden bald die ersten Grenzen wieder öffnen. Wir fackelten nicht lange und sattelten die Räder. Zunächst einmal sollte es von Bamberg, über Nürnberg und Ingolstadt nach München gehen. Von dort aus wollten wir in unsere alte Studentenstadt Rosenheim radeln. Wir besuchten Familie und Freunde – und hielten natürlich die Sicherheitsmaßnahmen ein.

In Aschau im Chiemgau wartete jemand ganz besonderes auf uns. Zufällig lernten wir Max von Berglicht Filmproduktion kennen und verstanden uns von Anfang an super. Wir fanden sogar heraus, dass wir gemeinsame Bekannte hatten. Wir verbrachten 5 gemeinsame Tage im wunderschönen Chiemgau und als Freundschaftsdienst drehte Max mit uns einen richtig coolen Film – über uns und unsere Fahrradweltreise. Wir wollten damit zeigen, was uns dazu bewogen hat, eine Fahrradweltreise zu machen und welche unvergesslichen Erlebnisse und Momente wir bisher gemacht haben. Die Filmaufnahmen stammten z.T. aus unseren vergangenen Monaten der Weltreise und aus Videos, die Max mit uns vor Ort gedreht hat. Am letzten Abend verbrachten wir gemeinsam eine wunderschöne Zeit am Chiemsee. Dabei herausgekommen ist ein echt hammermäßiges Video, bei dem wir ehrlich gesagt jedesmal ein bisschen feuchte Augen kriegen… Es steckt schon viel Aufwand dahinter und wir selbst konnten viel dazu lernen. Das Video von Max kannst du dir hier ansehen. Wir haben nebenbei auch mit unserer Kamera diese außergewöhnliche Situation gefilmt. Unsere besonderen Unterstützer können sich exklusiv das Making Of zu diesem Video ansehen 😉

Lebensmittel aus dem Müll

Wir steuerten auf gut Glück auf Berchtesgaden zu. Von dort aus wollten wir dann nach Österreich, sobald die Grenzen öffneten. In Bad Reichenhall angekommen besichtigten wir erst einmal die Innenstadt mit seinen Sehenswürdigkeiten. Die Alte Saline war leider wegen Covid-19 geschlossen, also begnügten wir uns damit durch die Scheibe das riesige Salzrad zu begutachten. An der Saalach wollten wir dann versteckt im Ufergebüsch unsere Hängematten aufspannen und dort die Nacht verbringen. Da entdeckten wir einen 5€ Schein ganz verlassen an unserem potenziellen Schlafplatz. Super, damit wollten wir uns Essen für die nächsten Tage kaufen.

Also steuerten wir noch einmal Richtung Supermarkt los. Dort angekommen umrundete Dani einer Eingebung folgend einmal den Supermarkt. An der Rückseite hatten wir Zugang zu den Mülltonnen. Wir wollten nur einmal kurz reinblinzeln, ob da nicht die ein oder andere Tomate drin gelandet war. Wir konnten unseren Augen fast nicht trauen. Nicht nur Tomaten, auch Babyspinat, Datteltomaten, Wurscht, Brot, Laugenstangen, Zwiebeln und noch viel mehr strahlte uns aus der Tonne entgegen. Übrigens: Wir haben sogar eine ganze Liste mit außergewöhnlichen Teilen angefertigt, die wir kurz im Radreise Podcast vorlesen. In dieser Episode sprechen wir mit Chris rund um das Thema Dumpstern, der so etwas noch nie zuvor gemacht hat.

Uns ist bewusst, dass in Deutschland das „Containern“ strafrechtlich verfolgt werden kann. Allerdings finden wir dies ziemlich idiotisch. Welchen Sinn hat es einwandfreie Lebensmittel, die kurz vor oder nach dem Verfallsdatum sind, einfach wegzuwerfen, anstatt es z.B. der Tafel oder anderen Bedürftigen zu geben? Und dann den Versuch diese Lebensmittel zu retten auch noch zu bestrafen? Anderswo müssen Menschen hungern – in den Wohlstandsländern leidet man wohl an Überfluss und wirft es einfach weg… Einfach nur unfassbar! Der Gipfel war dann nur noch die 10er Bio Eierpackung, die ein zersprungenes Ei enthielt. Nur wegen diesem einen Ei warf man die komplette Schachtel weg. Wie dem auch sei, gut für uns. So sparten wir und freuten uns gleichzeitig über mehr Abwechslung unseres Speiseplans.

Das geht auch im großen Stil

In dieser Nacht regnete es wie aus Eimern. Wir haben schon öfter in unseren Hängematten bei Regen geschlafen. Unser Tarp*, das wir drüber spannten, hielt uns eigentlich immer trocken… Bis auf in dieser Nacht. Wir hingen übereinander – unten Dani, darüber Melli und oben drüber spannten wir das Tarp. Leider fing es irgendwann an durch zu regnen. Melli wurde von einem sanften tröpfeln geweckt. Alle Maßnahmen zur vorübergehenden Behebung des Übels halfen nichts. Irgendwann gegen 5 Uhr morgens steckte Melli entnervt eine unserer Fahnen zwischen ihre Hängematte und das Tarp. So konnte wenigstens das Wasser an der Seite abfließen. Die Stimmung war mies, alles war klatschnass, wir froren und auf weiter radeln hatten wir nun wirklich keine Lust.

Wir hatten Glück und erhielten eine Einladung über Warmshowers. Motiviert packten wir in Windeseile alles zusammen und wurden ein paar Minuten später freundlich empfangen. Wie sich herausstellte, waren wir nicht die einzigen, die auf die Idee kamen, ihre Mahlzeiten mit den Hinterlassenschaften diverser Supermärkte aufzubessern. Diese Familie hatte das sog. Dumpstern nicht nur betrieben, sie hatte es perfektioniert. Mit Hilfe eines kleines Netzwerkes, bestehend aus den Nachbarn und einer Übereinkunft mit dem örtlichen Supermarkt, konnten diese Menschen allein von dessen „Müll“ leben. Nicht nur die Gefriertruhen waren gefüllt, alle Lebensmittel stammten quasi von geretteten Lebensmitteln. Wir waren so beeindruckt, dass wir nun auch vermehrt auf unserer Reise einen kleinen Abstecher in die Hinterhöfe machen wollten. Wenn Mitarbeiter da waren, fragten wir natürlich – diese waren meist von unserer Fahrradreise begeistert und gaben uns gerne etwas – es würde ja so oder so im Müll landen. Wir hatten wenigstens noch Verwendung dafür.

Grenze öffne dich

Nachdem wir einen Kurzausflug an den wunderschönen Köngissee gemacht hatten, bekamen wir die Nachricht, auf die wir schon so lange gewartet hatten. Die Grenze zu Österreich war wieder offen. Super Timing. Zuvor machten wir uns Gedanken, wie der Grenzübertritt wohl laufen würde. Würden die Grenzbeamten uns vielleicht doch abweisen? Würde unsere Temperatur gemessen werden? Fast hätten wir nicht gemerkt, dass wir uns bereits auf österreichischem Boden befanden. Die Grenze war so unscheinbar und verlief über einen Fuß- und Radelweg. Ein Schild, was halb mit Pflanzen zu gewuchert war, gab uns den entscheidenden Hinweis. Da stand es tatsächlich: Österreich.

Wir radelten durch Salzburg und Hallein, dann folgten wir schließlich dem Tauernradweg, der Teil der EuroVelo 7 und des Alpe Adria Radwegs ist. Überhaupt gefielen uns die Etappen, bei denen wir den EuroVelo Pfaden gefolgt sind, bisher sehr gut. Die EuroVelo ist ein Radnetz, das Routen bzw. Radfernwege in ganz Europa vorgibt, die besonders für Radfahrer sehr angenehm zu fahren sind.

Alpenüberquerung in Österreich

Kaum in Österreich angekommen, begrüßte uns auch schon der Wettergott mit kühlendem Regen. Wie wir bald feststellten, begleitete uns dieser später fast ausnahmslos durch das kleine bergige Land. Und ja, natürlich ging es  nun stets bergauf. Wir passierten Orte, wie Werfen und Bad Hofgastein. Irgendwie mussten wir schmunzeln. Die vorangegangenen Monate haben wir kaum unser Kabuff in Deutschland verlassen.

 

Nun radelten wir ohne Training mal so über die Berge. Von null auf hundert sozusagen, mit Startgewicht zwischen 70 und 80kg (Gewicht mitsamt Rad, Essen – mehr als notwendig wegen der ganzen Linsen von Melli`s Mama, Trinken, Ersatzteilen, Werkzeug, Kleidung für Winter, Campingausrüstung, etc.). Wahnsinn unsere Alpenüberquerung mit dem Fahrrad. Etwa 1.250 Höhenmeter haben wir bezwungen. Fairerweise müssen wir dazu sagen, dass wir natürlich ganz schön außer Puste waren und auch an unsere Grenzen gekommen sind. Doch der Ausblick auf die umliegenden Almen und über die Berglandschaft war Entschädigung genug! Unser Reisegewicht hat sich mit der Zeit von selbst stark reduziert, da wir das ganze Essen von Melli´s Mama aufgegessen haben. 😉

Ende der Straße

Besonders toll fanden wir, dass es überall Bergwasserquellen gab, wo wir unsere Trinkflaschen nachfüllen konnten. Das Wasser schmeckte herrlich und gab uns gleich wieder Energie für die kommenden Höhenmeter. An manchen Trinkwasserstellen war gleich ein Kneipp Becken angegliedert. Echt super, so konnten wir gleich unser Immunsystem ein wenig stärken. Bei Böckstein endete dann die Straße. Die EuroVelo ging nun mitten durch den Berg und wir mussten für wenige Minuten auf den Zug ausweichen, um nach Kärnten zu gelangen.

 

Danach folgte ein langer Weg bergab. Wir richteten unsere Oberkörper auf, so dass sich die Ponchos* aufblähten und als natürlicher Fallschirm fungierten. Sah lustig aus, fühlte sich windig an und schonte so ein wenig unsere Felgen und Bremsblöcke*. Natürlich mussten wir auch bremsen. 😉 Wir fuhren dann durch Pfützen, um unsere Felgen abzukühlen. Schließlich erreichten wir dann Villach. Nur noch etwa 30 Kilometer trennten uns nun von Italien.

Applaus, wir sind in Italien

Wir waren schon sehr gespannt auf Italien, was in der Vergangenheit stets Pizza, Pasta, Gelassenheit und gute Laune versprach. Die Corona Welle hatte das Land besonders hart getroffen und sehr viele Menschen waren an dem Virus erkrankt und sogar gestorben. Es ging ein paar Höhenmeter bergauf bis zu Grenze. Wie würde da der Eintritt ablaufen? Kontrolle ja oder nein? Wir kamen an das Grenzhäuschen und kein einziges Auto war zu sehen. Mit Ausnahme eines italienischen Polizeiautos. Die Beamten beachteten uns allerdings nicht weiter. Keine Passkontrolle, keine Corona Kontrolle, nichts…

Wir rollten auf italienischem Boden und einen Steinwurf von der Grenze entfernt hörten wir Musik und Menschen. So radelten wir einfach nach Italien. Applaudierend wurden wir von mehreren Herrschaften begrüßt, die in gemütlicher Runde ihren Wein schlürften. So einen Empfang hatten wir mal gar nicht erwartet. Die ganze Szenerie wirkte irgendwie total komisch auf uns. Da saßen Italiener unterschiedlichen Alters zusammen an den Tischen und tranken Bier oder Wein und unterhielten sich ganz normal. Als sei hier nie etwas passiert.  Wir hielten trotzdem auf Abstand und vermieden größere Menschenansammlungen weiterhin. Dann sahen wir sie doch noch. Ältere Leute, die zusammen mit ihren Familien ihre Runde durch das Dorf drehten und Masken aufhatten. Allerdings ein eher seltenes Bild.

Der wohl schönste Radweg

Wir folgten wieder dem Alpe Adria Radweg und waren vollkommen aus dem Häuschen. Es war so wunderschön hier. Und wohl der schönste Radweg, den wir bis dahin je gefahren sind. Es handelte sich um die alte stillgelegte Eisenbahnstrecke „Pontebbanna“, die nun als Radweg umfunktioniert wurde. Die Strecke ist etwa 47km lang und führt von Tarvisio nach Resiutta entlang am Fella-Fluss und durch die Berge von Friaul-Julisch Venetien. Man kann es gar nicht wirklich beschreiben… Bilder sprechen Worte. Wer unsere Route nachfahren möchte, für den stellen wir übrigens einen GPX-Track der Etappe zur Alpenüberquerung zum Download zur Verfügung. Dort findest du alle wissenswerten Daten, wie z.B. Höhendaten, Geschwindigkeit etc. in einem Paket zusammengeschnürt. Weitere Infos dazu findest du hier.

Abwechselnd ging es mal über beeindruckende Steinbrücken oder durch Fahrradtunnel. Die nächste Augenweide war das Tagliamento Tal. Der Fluss Tagliamento ist wahrscheinlich einer der letzten Wildflüsse der Alpen. Er ist etwa 170km lang und verbindet sozusagen die Alpen mit der Adria. Hier leben besonders viele Tier- und Pflanzenarten und der Anblick ist wirklich richtig schön.

Eine herzliche Begegnung

Unterwegs begegneten wir immer mal wieder Menschen, die total begeistert von unseren Fahrrädern waren und uns ansprachen. Einem davon sind wir auf dem Pontebbanna Weg begegnet und sahen ihn einige Tage später wieder. Er hatte uns zu sich nach Hause eingeladen, welches sich direkt auf unserer weiteren Route befand. Wie er uns später erzählte, litt er an Parkinson. Das Fahrradfahren gab ihm allerdings Kraft und sehr viel Freude.

Wir wurden von der ganzen Familie und Freunden sehr herzlich empfangen und für uns wurde ein sehr leckeres Abendessen gezaubert. Später wurde für uns eine Unterkunft zum Schlafen organisiert. Es war im Stil der 70er Jahre gehalten und seit dem befanden sich die Hausherren tatsächlich auch in Belgien. Zwischenzeitlich haben sie den Nachbarn die Obhut über ihr Haus überlassen. Super klasse, wir hatten nun ein ganzes Haus für uns alleine.

Von den Alpen zum Meer

Am nächsten Tag radelten wir gemeinsam mit unserem Gastgeber und seinem Freund Richtung Meer. Wir machten einen Zwischenstopp in Palmanova. Die Stadt wurde im 16. Jahrhundert gegründet und hat die Form eines Sterns. Ursprünglich diente sie als Festung. Im Kern der Stadt kann man viele Bauwerke aus der Zeit der Renaissance bewundern. Weiter ging es durch Aquilleia bis nach Grado an die Adria Küste. Dort verabschiedeten wir uns schweren Herzens von unseren Begleitern. Nachdem wir uns kurz Triest angesehen hatten, ging es auch schon weiter Richtung Slowenien. Balkan, wir kommen. 😉

Videos zur Alpenüberquerung

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Wir sind zur Zeit auf einer 5 jährigen Weltreise mit dem Fahrrad! Komm mit auf Social Media und wir entdecken zusammen die Welt.

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